Harvey
war die meiste Zeit im Polizeidienst als verdeckter Ermittler tätig.
Sein Einsatzgebiet ist das Drogenmilieu und trotz eigenen Konsums ist er
noch immer ein harter und erfahrener Cop. Eheprobleme und die Musikband
"Grateful Dead" bestimmen sein Privatleben...

Jeff
Perry, der am 16.08.1955 in Illinois geboren wurde, entdeckte früh
seine Liebe zum Theater. Mit 13 Jahren nahm er an einem Wettbewerb teil
und bekam er seine erste kleine Rolle. Fortan spielte er eifrig im
Theater seiner High School. Zusätzlich zu den zu spielenden Rollen bekam
hier jeder Schüler auch die Gelegenheit an Bühnenbild, Licht, Kostümen
und Sound mitzuwirken und sogar die ein oder andere Regie zu führen.
1974 gründete er zusammen mit Gary Sinise und Terry Kinney die
"Steppenwolf Theatre Company", die 1998 als erstes Theater die "National
Medal of Arts" verliehen bekam.
Abgesehen von zwei Filmen 1978 ("A
Wedding", "Remember My Name"), bekam man Jeff Perry in Film- und
Fernsehrollen erst in den späten 80er Jahren zu sehen. Sein Umzug von
Chicago nach Los Angeles zeugt von einer Neuorientierung in Richtung
Film. In den letzten zehn Jahren konnte Jeff Perry zahlreiche
Gastauftritte in TV-Serien wie "Chicago Hope", "L.A. Law" oder "My
So-Called Life" und etliche Nebenrollen in TV- und Kinofilmen für sich
verbuchen: "Hard Promises", "A Private Matter", "Storyville", "Body of
Evidence", "Playmaker" und "Kingfish: A Story of Huey P. Long", um nur
wenige davon zu nennen. Nachdem er sich als Detective Leek in "Nash
Bridges" etablieren konnte, spielte er 1997 die Rolle des Bergsteigers
Doug Hanson in der Krakauer-Verfilmung "Into
Thin Air: Death on Everest". Ein Jahr später folgte der Thriller "Wild
Things" und schließlich - 1999 - der TV-Film "Lansky".
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